Abmahnung Teil 2: Social Commerce zum scheitern veruteilt?!

So, ich fange jetzt schon mal an, die Beiträge zu nummerieren, da ich davon ausgehe, dass dies nicht mein letzter Beitrag zum Thema und zu diesem Fall im speziellen sein wird.

Gestern haben wir unsere Vorgehensweise im konkreten Fall beschlossen. D.h. das wir uns intern und mit unserem Anwalt auf eine (aus unserer Sicht) angemessene Strategie geeinigt haben. Ferner habe ich Gespräche mit dem Verantwortlichen eines weiteren Social Commerce-Projektes geführt, um uns inhaltlich auszutauschen und potentielle Gemeinsamkeiten abzustimmen. Das gleiche gilt auch für den angedeuteten (betroffenen) Versandhändler. Auch mit diesem haben wir Kontakt aufgenommen, um uns entsprechend abzustimmen.

Inhaltlich kann ich heute zumindest schon andeuten, dass es sich in unserem Fall vermutlich so verhalten wird, dass eigentlich nicht wir für den Verstoß verantwortlich sind, sondern der User, der die Empfehlung getätigt hat. Das werden wir aber noch weniger akzeptieren, da dies a) nicht gerecht wäre, da der User im konkreten Fall unwissend gehandelt hat und b) die Gefahr besteht, dass somit alle Social Commerce-Projekt quasi zum Scheitern verurteilt wären.

Das muss man sich mal vorstellen. Abmahnungen führen dazu, dass Innovationen unterdrückt werden. Wäre das im Interesse der Verbraucher oder der Gesetzgebung?

Ich möchte mich an dieser Stelle noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube es wird sehr, sehr spannend werden ;-)

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1 Antwort zu “Abmahnung Teil 2: Social Commerce zum scheitern veruteilt?!”


  1. 1 Beobachter Blog » links for 2006-12-23
    Pingback am 27. Jan 2007 um 19:20

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