Neuer Bericht über edelight

Der neue Bericht findet sich� hier.�

Jetzt kommen wir aber mal so richtig unter Druck. Vom Hoffnungsträger zum Vorreiter. Die Messlatte könnte jetzt nicht mehr höher liegen. Jetzt müssen wir aber so richtig Vollgas geben – gut, dass Tassilo wieder im Süden� ist.

Wie konnte es soweit kommen? Unser Konzept lebt von unseren Ideen, den Erkenntnissen des Proof of Concepts, Feedback von Freunden und Nutzern und jetzt auch immer stärker von Experten wie beispielsweise Jochen Krisch von Exciting Commerce, dem wir in den letzten Tagen unser Konzept (inkl. der aktuellen Designs) vorgestellt haben.

Warum wir das gemacht haben? Wir können es uns einfach nicht leisten, am Markt vorbei zu entwickeln und diese Gefahr besteht immer, wenn man von einer Idee zu sehr überzeugt ist und sie nur im stillen Kämmerlein entwickelt. Natürlich haben auch wir mit einem solchen Schritt nach außen gewartet, da wir bis vor kurzen ja auch noch nicht wirklich viel vorweisen konnten.

Wir müssen aber auch zugeben, dass wir lange überlegt haben, ob und wenn wir informieren, da wir schon ein wenig paranoid waren bzw. sind ;-)

Web 2.0 aus Sicht der Deutschen Bank

Sehr interessantes Research-Paper der Deutschen Bank. Allein der Titel spricht Bände: “Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg”. Interessant ist� vor allem die Aussage: “Die Marke wirkt als Gravitationskern für weiteres Wachstum. Bei der enormen Informationsflut des Web 2.0 ist die Markenbildung noch wichtiger als im klassischen Mediensegment”.

Das hat entsprechende Implikationen auf unseren Businessplan. Wir werden unser Marketing-Budget jetzt um mindest zwei Nullen vor dem Komma erhöhen. Mal gespannt, was unsere Bank davon halten wird (schade, dass wir nicht bei� der Deutschen Bank sind).

via hackr.de

Aus edelight wird PING

Da sich so viele Menschen mit dem� derzeitigen Brand-Wechsel von Openbc in XING beschäftigen, haben wir beschlossen uns künftig PING zu nennen. Warum PING? Keine Ahnung, hört sich halt wie XING an und wäre im Falle eines Mergers zwischen XING und PING, aus Sicht der Markenbildung, einfacher zu managen.

Wir haben nur ein Problem. Bei den Dreharbeiten des neuen PING-Imagevideos gab es mehrere Verletzungen der Darsteller, da diese es nicht geschafft haben, mit Ihrem Zeigefingern P-Symbole in Verbindung mit hektischen Armbewegungen zu machen.

Unser Vorbild hierfür war natürlich das XING-Video.

Aufgrund des hohen Krankheitsstandes unter den Darstellern, haben wir uns jetzt entschlossen, weiterhin edelight als Name (wir würden nie von einer Marke sprechen) zu nutzen.

Nachtrag zu “Kostenlos (mit dem Handy) telefonieren”

Siehe Jajah-Details dazu und Preisliste. Prinzipielles zu Jajah: Jajah vs. Skype vs. Peter Zahlt

via Basic Thinking

Das warten geht weiter – Finanzierung Teil VI

Tja, da waren wir nun um 11:00 Uhr. Unsere Chancen lagen zu Gesprächsbeginn bei ca. 5%. Unser größtes Asset – wenn es überhaupt eins gab – war, dass wir (Aussage der Bank) für das ganze unsere sehr guten Jobs aufgegeben hätten. Wären wir mit der gleichen Idee als Arbeitlose angekommen, gäbe es ein klares “no go”!

Das Gespräch verlief dann soweit� ganz gut. Ob wir eine Chance bekommen, wird sich allerdings erst in zwei Wochen� herausstellen, denn dann wird erst entschieden.� Wir sehen unsere Chancen bei� >50% (was im Anbetracht der Ausgangsituation fast schon sensationell ist).� �

Sehr hilfreich war u.a., dass� unser Ansprechpartners seitens der KSK Esslingen, der auch anwesend war, sich für unser Vorhaben eingesetzt hat. Entscheidend wird jetzt sein, ob sich die Bürgschaftsbank noch einmal die Mühe macht, unsere Unterlagen vollständig zu prüfen und das ganze ins Verhältnis mit den aktuellen Chancen und Risiken des Social Commerce matched.

Innovationen sind� und bleiben abstrakt, insbesondere wenn fast ein� vollständiges Geschäftsmodell darauf aufbaut. Wenn allerdings ein konkretes Kundenbedürfnis besteht, dann� ist zumindest eine elementare Grundvoraussetzung geschaffen – so ist zumindest unser Verständnis.

Jetzt aber erst mal Danke� fürs Daumen drücken!

Banktermin – Finanzierung Teil V

Heute um 11:00 Uhr haben wir einen nicht ganz unwichtigen Termin bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg. Dort haben wir die nicht ganz einfache Aufgabe, unser Geschäftsmodell – mit Schwerpunkt – Ertragsmodell darzustellen. Da Geschäftsmodelle im Web 2.0-Umfeld bereits zu den Etabliertesten der Zunft gehören, wird uns das allerdings nicht schwer fallen (ich glaube ich habe mir jetzt widersprochen) ;-)

Also, Daumendrücken!

Murphy, Moore oder doch Googles Gesetz

Wie war das mit den Gesetzen gleich noch mal – Herr Murphy meinte, dass sich die Rechenleistung alle 18 Monate verdoppelt und Herr Moore, dass alles was schiefgehen kann auch schiefgehen wird? Oder war das anders herum? Egal. Jedenfalls ist es doch tatsächlich passiert, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem edelight zu Deutschlands Hoffnung im Social Commerce avancierte – Vielen Dank für diesen bescheidenen Titel ;-) – unsere Supi-Tracking Lösung ihren Dienst versagt.

Und jetzt können wir nicht mal zu Herrn Google gehen und ihm unsere Meinung sagen, was wir von seinem Service halten, denn immerhin hat Herr Google uns seinen Service geschenkt und was lernt schon jedes Kind – einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Was lernen wir daraus? Dass wir den Gaul mal ganz schnell zum Zahnarzt schicken sollten. Und was lernt der User daraus? Dass es echte Geschenke nicht bei Herrn Google gibt, sondern nur bei – na, wo wohl? Genau, Geschenke gibt’s natürlich nur bei edelight ;-)

Nachtrag: Herr Google war inzwischen so nett und hat die verloren geglaubten Daten nachgetragen – vielen Dank!

Kostenlos (mit dem Handy) telefonieren – Killer VOIP-Applikation

Das ganze ist auch in Deutschland möglich – ich habe es allerdings noch nicht getestet.� An Erfahrungen wäre ich natürlich interessiert.

JaJah just launched Killer VOIP Product

VOIP company Jajah just announced an exceptional new consumer service that will let many cell phone users access Jajah’s very low calling rates through their cell phone (and without using data services).

Ok, it’s true. When I wrote about the woeful state of the VOIP market last week I knew full well that Jajah was preparing to launch a killer new product this evening (and Shel Israel called me on it).

I think that post was good background material to better understand the problems with current VOIP options and the importance of what Jajah just launched. Before today it was difficult for users of normal phones to access VOIP services directly and get cheaper rates on phone calls. They almost always had to be in front of a computer to initiate a call, or go through complicated call, then hang up and call back procedures.

Jajah’s New Mobile Phone Service

Jajah’s new mobile service suffers from none of the “detail issues” that I bring up in the post last week. I walk through how the new service works below, but the end result is that you can set your phone to use Jajah for certain types of calls (such as international calls) instead of your normal carrier. From the caller and receiver’s perspective the call transaction is seemless. A call is made normally, and received normally. The only work is getting it set up.

To use the new service you must be a registered Jajah user. You must have a supported cell phone (see this page to determine if you have a supported cell phone) – Jajah currently supports phones with the symbian operating system…other phones, including Blackberry, Windows Mobile and Treo, will come later this year. Jajah sends a MMS message to your phone. Once you confirm the message a Java application is downloaded to the phone and can be configured by the user. Once configured, the Jajah software handles certain types of calls made from the phone, bypassing the carrier entirely. When you place a call, Jajah routes the call to its own local number, moves the call over VOIP to the destination and calls the recipient via a local number where they are located.

Jajah founder Roman Scharf says that the carriers can’t block what they are doing because they do not use the data services included with many newer phones. Instead, they simply re-route the call through the normal telephone lines. The tricky part, of course is getting the software installed properly on a phone to begin with (something I can’t test right now because I’m in Taiwan and because my phone, the hated Motorola Q, uses the even-more-hated Windows Mobile OS).

via Techcrunch

Jetzt ist es raus – Man schreibt über uns

Oh Gott ist das aufregend. Der erste offizielle Beitrag über uns wurde gestern Abend veröffentlicht – und das auch noch auf Exciting Commerce. Ich bin mir nicht sicher, ob Tassilo in den nächsten Tagen noch� schlafen kann. Nicht nur weil er so erfreut ist, sondern weil jetzt alle noch gespannter sind und auf unseren Oktober-Launch warten ;-)

Geschenkidee “Furniture Sliders”

Für alle, die regelmäßig ihr Mobiliar umstellen müssen und dabei nicht immer alle Schubladen leeren wollen:

movingmen.png

The Cool Tools weblog points out furniture sliders, those little plastic disks that make moving that won’t-budge entertainment center across the room a breeze.

I haven’t used the Moving Men brand mentioned on Cool Tools (just the regular coasters, but same idea). Save your lower back with these suckers next time you decide to rearrange your home office (without having to empty all your filing cabinets.)

via lifehacker

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