Da skype ich gerade mit Christian Lautner von imedo und im Zuge des Gesprächs mussten wir beide feststellen, dass man als Selbstständiger das Thema Feiertage plötzlich ganz anders reflektiert.
Hatte man früher im Vorfeld solcher Feiertage primär damit zu kämpfen, möglichst den Urlaub mit solchen Tagen zu optimieren, sieht man diese Tage im Moment eher unter dem Blickwinkel der fehlenden Ressourcen und verlorener Zeit.
Offiziell sind wir ja jetzt Unternehmer und dennoch betrachte ich derartige Erkenntnisse und Gemütszustände allerdings eher als die ersten Nebenwirkungen auf dem Weg, Unternehmer zu werden
Im Übrigen erfüllen Feiertage ja auch etwas positives, denn jeder Mensch benötigt auch Zeit für sich und seine Familie, sonst wird seine Kreativität und / oder Produktivität langfristig ebenfalls leiden. Dies würde m.E. in keinem Verhältnis zum Ressourcenverlust durch die Feiertage stehen. Ok, kritisch betrachtet sind wir in Deutschland mit Feiertagen vielleicht ein wenig zu üppig ausgestattet (im Verhältnis zu anderen Ländern).
Das war mein Wort zum Wochenende!
Das ist echt der Hammer und eigentlich sollte ich das ja gar nicht bloggen. Seit nunmehr zwei Wochen haben wir einen extrem bescheidenen Internetzugang und unser Provider (der, der mit der Dame Werbung macht) kriegt das Problem einfach nicht in den Griff.
Wir haben wirklich keine fünf Minuten, in denen wir nicht aus dem Netz fliegen (nein, das ist leider nicht übertrieben). Man muss sich das mal vorstellen, ein Internet-StartUp ohne Internet. Klingt zwar witzig, ist aber nicht wirklich lustig.
Vielleicht ist das ja der Grund, dass alle Wettbewerber im Norden launchen 
Mit der öffentlichen Bekanntmachung unseres HR-Eintrags bzw. der offiziellen GmbH-Eintragung (welche automatisch durch das Amtsgericht erfolgt) kommen auch schon die ersten Abzocker.
Im formalen Design eines öffentlichen Schreibens bekommt man ein Angebot (hier OFFERTE), dass man gegen Zahlung von 350,- Euro seine Unternehmensdaten auf www.firm-regis.org eintragen kann. Man bekommt sogar noch eine Annahmefrist genannt, damit es noch offizieller wird.
Das ist alles nur FAKE! Viele haben vermutlich schon gehört, dass es sich hierbei um kein offizielles Dokument handelt sondern um ein Angebot, seine Unternehmensdaten in einem in keinster Weise relevanten Verzeichnis eintragen zu lassen.
Früher waren derartige Angebote noch unseriöser und für normalsterbliche nicht unterscheidbar von seriösen Schreiben. Mittlerweile müssen diese ominösen Firmen, die in unserem Fall im Übrigen nicht aus Deutschland ist, per kleingedruckten (Arial 3 am unteren Ende des Schreibens) ihr Angebot von der eigentlichen Eintragung durch das Amtsgericht differenziert darstellen.
Schaut man allerdings mal auf die o.g. Seite im Internet, dann wird man schnell feststellen, dass das Kleingedruckte wohl nicht von allen Firmen gelesen wird.
Das ganze hat schon fast das Niveau unseriöser Abmahnungen!

Zum vergrößern einfach auf das Schreiben klicken.
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