Von was träumen Start-ups?

Nein, nicht von den Millionen oder gar Milliarden wie viele denken.

Manchmal wollen wir einfach nur Überblick in bestimmten Situationen!

Der virtuelle Glühweinstand exklusiv im Schnutinger-Blog www.schnutinger.de

via Schnutinger

Einfaches Empfehlen/Wünschen mit unserem Bookmarklet

Wir werden in regelmäßigen Abständen über unsere aktuellen und neuen Features berichten.

Heute starten wir deshalb mit unserem Bookmarklet.

Unser Ziel ist ja, dass Menschen ihre Lieblingsgeschenke oder Wünsche auf unserer Seite veröffentlichen. Damit das geschieht, bedarf es unterschiedlichster Gründe. Ein Grund ist vor allem der, es darf keine Arbeit machen ;-)
Arbeit würde bedeuten, dass ich beispielsweise jegliche Produktinformationen per Copy/Paste in irgendein Formular übertragen muss. Ehrlich, aber dazu hätte ich selbst keine Lust.

Ziel war es daher, einen Prozess darzustellen, bei dem der User seine Empfehlung oder seinen Wunsch mit einem Klick tätigen bzw. speichern kann. Dafür haben wir das Bookmarklet entwickelt. Dieses wird ohne komplizierte Installation, sondern nur per Mausklick in die eigene Favoritenliste oder als Link (bei Firefox als Lesezeichen) gespeichert und kann so völlig unkompliziert genutzt werden.

Sobald man künftig im Internet surft, eine tolle Idee oder ein Wunschprodukt findet, klickt man auf den Link (bei edelight empfehlen) und schon befindet sich die Geschenkidee auf seiner persönlichen Empfehlungs- oder Wunschliste.

Sind wir anders?

Ja, wir sind anders.

Wir unterscheiden uns von den aktuellen Geschenkportalen vor allem damit, dass wir offen sind. Offen für alle Produkte dieser Welt (ok, derzeit mit Schwerpunkt auf Produkte, die im Internet verfügbar sind).

Wir limitieren uns nicht mit einem vorgegebenen Sortiment und auch nicht über bestehende Partnershops. Unser Ansatz ist der, dass wir die besten Geschenkideen wollen. Daher kommt es für uns auch nicht in Frage, die Produktauswahl einzuschränken. Klar, auch wir haben Partnershops, die wir nutzen werden. Allerdings nicht, um nur auf deren Sortiment zurück zu greifen. Das würden wir nur machen, wenn wir davon überzeugt wären, dass damit mindestens 80% aller potentiellen Geschenkideen abgedeckt werden (vermutlich auch dann nicht).

Wir wollen Vielfalt.

Das geniale ist doch genau das, dass jeder seine Lieblingsgeschenke empfehlen kann. Das bringt es nun mal mit sich, dass diese auch von Shops stammen, an die wir niemals gedacht hätten. Ja, an denen wir auch nichts verdienen!

Ein kleines Beispiel. Ich habe auf meiner persönlichen Empfehlungsliste eine Uhr empfohlen. Diese stammt von keinem Partnerunternehmen. Und jetzt? Ich finde diese Uhr aber klasse und ich will sie empfehlen. Könnte ich das nicht machen, dann wäre meine Empfehlung nur bedingt authentisch (nein, eigentlich gar nicht).

Nur eine solche Vielfalt (natürlich mit der entsprechenden Unterstützung bei der Produktsuche) erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen Geschenkideen finden und Spass dabei haben. DAS IST UNSER ZIEL!

Das richtige Web 2.0.

Das richtige Web 2.0 definiert sich nicht nur über den Einsatz von AJAX und die Nutzung einer Community. Beides sind nur kleinere Bestandteile. Was wirklich zählt, ist die Meinung der Nutzer. Wir haben keine dummen Nutzer oder Käufer. Wir dürfen diese daher auch nicht einschränken. Wir sind auch keine reinen Shopbetreiber sondern Technologie- und Prozessbereitsteller.

Ja genau, dass ist unsere Aufgabe. Nicht die Auswahl von Shops oder das definieren eines Sortiments. Wo wäre den sonst die Innovation oder die Differenzierung?

Wir sind die Ersten.

Ja, wir waren zwar nicht die ersten, die online waren (dafür gibt es im Übrigen keine Entschuldigung!). Wir sind allerdings die ersten, mit diesem Ansatz. Wir sind sicher, dass die Wettbewerber Ihre Konzepte dahingehend überdenken werden und sind daher schon gespannt.

PS: Ja, wir haben auch ein Ertragsmodell ;-)

Jetzt gehts los

Heute Nacht haben wir unsere Pforten nun endlich für alle geöffnet. Nachdem wir vor ein paar Wochen die Private Beta-Phase passwortgeschützt gestartet hatten, konnte man edelight bereits seit einigen Tagen bereits ohne Passwort erreichen (nicht wahr liebe Wettbewerber). Das haben wir nur Google zu Liebe gemacht ;-)

Heute Nacht oder besser Heute Morgen hat Tassilo das Projekt dann gänzlich freigeschaltet. Gerade noch rechtzeitig, dass wir über das Weihnachtsgeschäft noch ausreichendes Feedback einfangen können.

Wir starten übrigens mit dem Motto: Nach dem Launch ist vor dem Launch! Das bedeutet, dass wir in den nächsten Tagen und Wochen regelmäßig weitere Features freigeben werden, um so im Laufe der nächsten Wochen noch mehr Mehrwert für unsere Kunden zu generieren und unseren eigenen Ansprüchen gerecht werden.

Der erste (richtige) Mitarbeiter kommt

So, jetzt liefern wir ab dem ersten Dezember also auch noch unseren gesellschaftlichen Beitrag, da mit Alexander unser erster Mitarbeiter an den Start geht. Ein gutes Gefühl.

Letzte Woche haben wir im sogar einen Schreibtisch und einen Bürostuhl gekauft (ja, so viel Komfort muss sein) , die ich gestern aufgebaut habe (ja, bei Ikea müssen auch Stühle aufgebaut bzw. zusammenschraubt werden). Dann haben wir ihm natürlich noch einen Rechner bestellt, den ich (ja, dass kann ich ausnahmsweise auch mal) heute eingerichtet habe.

Und weil das alles so viel Spass gemacht hat, werden wir heute Abend einem weiteren Mitarbeiter zusagen (der weiß noch gar nichts von seinem Glück).
Nein, wir haben kein Geld im Überfluss, aber echt viel zu tun.

Übersehen

Da habe ich doch glatt unseren hundertsten Blogeintrag übersehen. Jetzt habe ich mir mal schnell den ersten Beitrag angeschaut. Es ist mittlerweile viel passiert. Wir haben sogar kapiert wofür wir ein Blog benötigen. Nein, wir glauben sogar an die Nebenwirkungen unseres Blogs. ;-)

Engpass Zeit

Soeben haben wir die ersten Vertragsentwürfe für den GmbH- und KG-Gesellschaftsvertrag bekommen. Inklusive Anschreiben kommen wir auf 33 Seiten voll mit Paragraphen. Das ganze ist superwichtig und die Inhalte sind mit Sicherheit auch gut konzipiert.

Worum es mir dann überhaupt geht?

Liebe Gründer(innen). Plant bei euren Businessplänen auch immer eure eigenen Ressourcen. Plant dabei viele Stunden und Tage für derartige Tätigkeiten. Vergesst nie, dass Ihr viel Zeit mit Dingen verbringen werdet, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben. Denkt auch daran, dass eure Eltern, Kinder, Lebenspartner krank werden können. Denkt daran, dass auch Ihr mal nicht fit seid.

Nein, ich habe gerade keine depressive Phase. Ich will damit nur andeuten, dass die meisten Businesspläne zu euphorisch und kurzfristig ausgelegt sind. Auch wenn man noch so kreativ & euphorisch bei einer Gründung ist, so befindet man sich nach wie vor in der realen Welt und in dieser passieren nun mal Dinge, die man nicht vorhersagen kann – obwohl sie große implikationen für das Unternehmen haben.

Also, bei allen Planungen immer mindesten 3-6 Monate Puffer einbauen! Das ganze ist im Übrigen bei den Erträgen und Aufwendungen ähnlich. An die Aufwendungen werden potentielle Investoren immer eine Null anhängen, bei den Erträgen eine Null abziehen. Wenn es dann noch sexy ist, dann seid ihr dabei ;-)

Noch mal Glück gehabt

So, gestern war es also soweit. Der lang ersehnte Besuch seitens des örtlichen Finanzamtes stand an. Pünktlich um 11 Uhr war er dann auch da (Herr K. vom Finanzamt Esslingen). Warum? Es ging wie hier berichtet, um die Prüfung unserer monatlichen Vorsteuer-Rückerstattungen. Mensch, waren wir nervös (ok, nicht ganz so übertrieben), da wir ja keine Ahnung hatten, mit wie viel Finanzbeamten, Staatsanwälten und BKA-Mitarbeitern auf uns losgegangen wird (wir reden schließlich über Forderungen i.H.v. 1,6 Mrd US$. Mist, das waren ja gar nicht wir).

Vorab: Nein, wir kommen nicht hinter Gitter (Sorry, liebe Wettbewerber).

Hätte aber passieren können, da ich mit dem (wirklich netten) Kollegen vom Finanzamt erst mal alleine war. Bitte? Ja, mein lieber Kollege Steffen, der für das Thema verantworlich ist (und die ganzen Tabellen auf seinem Rechner hat), stand auf der A8 im Stau. Ok, dachte ich mir. Jeder Kontakt ist ein potentieller User für edelight und so erklärte ich dem Herrn vom Finanzamt erst mal was wir machen. Dabei konnte ich mit stolzer Brust das Konzept auch gleich Live zeigen.

Nachdem ich mit meiner Vorführung zu Ende war, kam just auch Steffen hinzu, was uns somit vor dem (von den Wettbewerbern gewünschten) Besuch der bekannten Strafvollzugsanstalt Stuttgart bewahrt hat.

Unglaublicherweise gab es auch nach der differenzierten Betrachtung unserer Belege keinerlei Probleme (Danke Steffen). Bis auf Klassiker wie die fehlerhafte Firmierung auf Eingangsrechnungen oder 16% anstatt 7% Vorsteuer gab es nichts zu meckern.

So generiert man(n) Traffic

Endlich mal ein guter Tipp, wie man auch als Start-up Traffic generieren kann – oder auch nicht. Gut, dass wir derzeit noch keine Kolleginnen im Büro haben – somit stellen sich derartige Fragen bzw. Versuche noch nicht ;-)
Cartoon, Trafficgenerierung, Traffic, Blog, Schnutinger & Wirrkopf

via Schnutinger

Mutation zum Wadenbeiser

Jetzt habe ich knapp sechs Jahre Projektgeschäft hinter mich gebracht und gelernt, dass man nichts dem Zufall überlassen sollte. Es ging immer um Ziele, Maßnahmen, Termine und Verantwortlichkeiten. Immer wieder, immer wieder…

Jetzt sollte man meinen, das wäre ausreichend zum starten eines eigenen “Projektes”. Mal abgesehen davon, dass man nie auslernt, mutiere ich derzeit zum echten Wadenbeißer der Nation (Berti Vogts würde staunen). Warum? Wenn ich nicht bei allen Terminen drei mal (ja genau, mindesten drei mal) nachfrage, ob alles ok ist und die Termine auch eingehalten werden, dann kann ich >80% davon ausgehen, dass es nicht funktioniert.

Keine neue Erkenntnisse? Eigentlich nicht, aber bei Gründungen wird dieser Aspekt oft zu wenig reflektiert. Themen wie Finanzierung & Co. werden in diesem Kontext bevorzugt beschrieben.

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