Nachtrag zu: Ein Wettbewerber

Ok, ein großen Vorteil hat OTTO natürlich bereits zum Start: EVA PADBERG. Damit wird der Männeranteil in der Community überdurchschnittlich hoch liegen ;-)

Nein, wir werden nicht versuchen, Eva Padberg abzuwerben (Stand heute).

Ein Wettbewerber…

Da ist er also, unser erster Wettbewerber: OTTO. Das habe ich übrigens gerade auf Fischmarkt (das Blog von SinnerSchrader) erfahren.
Ok, viele werden jetzt sagen, dass OTTO kein wirklicher Wettbewerber für uns ist. Warum nicht? Naja, die rauchen uns doch bestimmt in der Pfeife, oder? Nein, die nehmen uns erst gar nicht wahr ;-)

Soviel zu meinem schizophrenen ICH.

Spass beiseite. Wettbewerber sind gut. Warum? Sie signalisieren ein gewisses Marktpotential. Ich meine für OTTO ist das Blog zwar auch ein Abenteuer, dennoch glauben die Verantwortlichen an das Thema. Das ist gut (nein, perfekt!). Ich habe es künftig noch einfacher, potentiellen Investoren zu erklären, dass es einen Markt gibt.

Ausserdem hoffe ich bzw. wir jetzt endlich jemanden gefunden zu haben, bei dem wir mal so richtig was kopieren können ;-)

Also, liebe Verantwortlichen von OTTO. Ich freue mich auf einen fairen Wettbewerb (sobald ihr uns wahr nimmt) und wünsche Euch viel Glück (nein, ich bin nicht bescheuert, dass meine ich jetzt ernst).

Super gut – will haben

Auch wenn es nicht von uns ist. Eine super Trickfilm von Etsy, das deren Konzept beschreibt.

Irgendwann werden wir so etwas auch haben – versprochen (wer gute Ideen hat, der ist herzlichst eingeladen)!

via Exciting Commerce

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Wird schon schief gehen!

So, jetzt haben wir heute also die ersten Beta-Tester auf unser Projekt losgelassen. Die Ersten Feedbacks sind sogar schon eingegangen.

Vor dem versenden der Einladung waren wir ja fast ein wenig geneigt, erst mal zu erklären was alles noch nicht optimal funktioniert, haben dann aber darauf verzichtet (oh Selbstvertrauen, wo bist du). Anstatt dessen, haben wir dargestellt, an welchen größeren Baustellen wir derzeit noch arbeiten, d.h. welche Features als nächstes offiziell freigegeben werden.

Warum wollten wir aber zuerst erklären was nicht funktioniert? Ganz klar. Das war die latente Angst, von den Testern zerrissen zu werden. Vor allem, da es um unser Projekt mittlerweile eine gewissen Erwartungshaltung gibt. Wir haben widerstanden und sind offen für jegliche konstruktive Kritik (was bleibt uns jetzt auch anderes übrig).

Mit solchen Projekten wird man nie wirklich zu Ende sein und somit müssten wir uns vermutlich immer entschuldigen, warum dieses und jenes nicht funktioniert usw.

Im Übrigen hat man uns von allen Seiten empfohlen, so früh wie möglich zu launchen. Solange keine sicherheitskritischen Bugs existieren, so what. Naja, dass haben wir uns nicht ganz getraut. Offen gesagt, sind wir auch jetzt noch indifferent, ob der jetzige Stand zum launchen reicht. Nur wann ist der richtige Zeitpunkt? Das kann leider niemand beantworten. Drum sind wir jetzt raus.

Wird schon schief gehen!

Erste Beta-Einladungen sind soeben raus

Ab jetzt ist es wohl kein Spielchen mehr. Ich habe soeben die ersten Beta-Testing-Einladungen rausgeschickt. Es handelt sich dabei zuerst um eine handvoll Personen. Die nächsten werden folgen.
Ich muss gestehen, ich bin wirklich sehr gespannt, was jetzt passieren wird!

Baden-Württemberg ist für Google Analytics ein Dorf

Bitte? Werden die Jungs von edelight jetzt größenwahnsinnig über Google zu berichten? Nein!

Als Nutzer von Google Analytics sind wir nur etwas verwundert, dass wir ausgerechnet für Baden-Württemberg keine differenzierte Anzeige der geografischen Standorte (auf Stadtebene) unserer Nutzer bekommen. Vielleicht haben wir auch was falsch gemacht (glaube ich aber nicht, da wir diese Info für alle anderen Bundesländer bekommen).

Aber wie sagt man in Baden-Württemberg so schön: “Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul” (ist das wirklich aus B-W?)!

Hat jemand konstruktive Ideen?

Man sollte jeden Kunden ernst nehmen!

Mal ganz ehrlich, aber da muss man erst mal drauf kommen (wobei ich früher ähnliche Probleme mit meinem Käfer hatte).

Vanilla Ice Cream that puzzled General Motors!

I received a mail from one of my friends about a peculiar, interesting and funky incident happened to General Motors. Here it goes.


Never underestimate your Clients’ Complaint, no matter how funny it might seem! This is a real story that happened between the customer of General Motors and its Customer-Care Executive. Read on…

A complaint was received by the Pontiac Division of General Motors:

This is the second time I have written to you, and I don’t blame you for not answering me, because I sounded crazy, but it is a fact that we have a tradition in our family of Ice-Cream for dessert after dinner each night, but the kind of ice cream varies so, every night, after we’ve eaten, the whole family votes on which kind of ice cream we should have and I drive down to the store to get it. It’s also a fact that I recently purchased a new Pontiac and since then my trips to the store have created a problem…..

You see, every time I buy a vanilla ice-cream, when I start back from the store my car won’t start. If I get any other kind of ice cream, the car starts just fine. I want you to know I’m serious about this question, no matter how silly it sounds “What is there about a Pontiac that makes it not start when I get vanilla ice cream, and easy to start whenever I get any other kind?” The Pontiac President was understandably skeptical about the letter, but sent an Engineer to check it out anyway.

The latter was surprised to be greeted by a successful, obviously well educated man in a fine neighborhood. He had arranged to meet the man just after dinner time, so the two hopped into the car and drove to the ice cream store. It was vanilla ice cream that night and, sure enough, after they came back to the car, it wouldn’t start.

The Engineer returned for three more nights. The first night, they got chocolate. The car started. The second night, he got strawberry. The car started. The third night he ordered vanilla. The car failed to start.

Now the engineer, being a logical man, refused to believe that this man’s car was allergic to vanilla ice cream. He arranged, therefore, to continue his visits for as long as it took to solve the problem. And toward this end he began to take notes: He jotted down all sorts of data: time of day, type of gas uses, time to drive back and forth etc.

In a short time, he had a clue: the man took less time to buy vanilla than any other flavor. Why? The answer was in the layout of the store. Vanilla, being the most popular flavor, was in a separate case at the front of the store for quick pickup. All the other flavors were kept in the back of the store at a different counter where it took considerably longer to check out the flavor.

Now, the question for the Engineer was why the car wouldn’t start when it took less time. Eureka – Time was now the problem – not the vanilla ice cream!!!! The engineer quickly came up with the answer: “vapor lock”.

It was happening every night; but the extra time taken to get the other flavors allowed the engine to cool down sufficiently to start. When the man got vanilla, the engine was still too hot for the vapor lock to dissipate.

Even crazy looking problems are sometimes real and all problems seem to be simple only when we find the solution, with cool thinking.

via A to Z of world

Jetzt sind wir endlich ein Start-up

Hatte ich vor kurzem doch berichtet, dass wir gemäß unserer Kaffeezubereitung, kein richtiges Start-up sind, so möchte ich heute einen ersten Fortschrittsbericht melden.

Dürfen wir vorstellen:

'Unsere neu...' von ampe0011
Ok, es ist noch keine Vollautomatische Maschine (früher sagte man “eierlegendewollmilchsau”). Wir müssen die Tasse noch immer zur Maschine bringen, einen Knopf zum starten und zum beenden des Prozesses nutzen, um dann – auch wieder manuell – den Kaffee zu konsumieren.

Aber, er schmeckt und es geht schnell. Mein bzw. unser Dank geht an Arne, der uns den Tipp für das Nespresso-System gab! Wir haben auch prompt die günstigste Variante gekauft (ja, wir finanzieren uns halt noch selbst ;-) ) und es ist gut vorstellbar, dass wir damit zufrieden sein werden.

edelight wird zum Wachstumsmotor für Deutschland – und das Finanzamt kommt

Ok, die original Überschrift lautet: “Deutschland bleibt Wachstumsmotor für Euro-Zone” und stammt von Reuters (ich bin ja schließlich kein Dieb).

Aber auch wir sind ein wenig für den Aufschwung verantworlich (ok, ist vielleicht etwas übertrieben), da wir derzeit kräftig investieren. Wir investieren sogar so viel, dass jetzt eine Vorsteuerprüfung seitens des Finanzamtes ansteht. Warum? Ganz einfach. Dadurch dass wir derzeit primär investieren und fast keine Umsätze generieren, bekommen wir jeden Monat die gezahlte Vorsteuer vom Finanzamt zurück (per Umsatzsteuer-Voranmeldung).

Jetzt, wo wir dieses Spielchen (welches eigentlich keins ist), bereits ein paar Monate treiben, will das Finanzamt wohl wissen, ob das alles rechtens ist. Keine Angst, es handelt sich laut unserem Steuerberater um eine ganz normale Routineprüfung und nicht um Verbrechensbekämpfung (oder wollte er uns vielleicht nur Mut zu reden?).

Was wir jetzt machen müssen? Wir ordnen alle Belege und dokumentieren sauber (derzeit noch in Excel), welche Ausgaben wir im Zeitraum Februar bis Oktober hatten. Auch wenn wir noch ein kleines Start-up-Firmchen sind, so kostet uns der Spass mindesten ein Tag Arbeit. Was in dieser Phase nicht wirklich optimal ist – aber so isses halt.

Redet darüber – ein gutes Gefühl

In den letzten Tagen hatten doch tatsächlich vermehrt andere Gründer mit uns Kontakt aufgenommen. Dabei konnten wir uns teilweise gegenseitig mit wichtigen Infos befruchten (ich mag dieses Wort nicht, mir fällt allerdings kein besseres ein).

Was ich damit sagen will? Redet über eure Ideen und / oder euer Vorhaben. Nur dann werdet ihr geholfen (sind nicht alles ein wenig blub). Obige Gespräche hätte es nie gegeben, wenn wir nicht über unser Start-up bloggen würden. Nur paranoid im Keller zu sitzen und zu hoffen, dass niemand von eurer Idee erfährt ist unnötig und bringt euch nicht weiter. Es kommt in der Regel nämlich nicht auf die Idee, sondern auf die Umsetzung an (und dabei insbesondere auf das Team)!

Jaja, das sagen sie doch alle. Richtig. Ich habe mir mal erlaubt (im Rahmen meiner MBA-Thesis) die Erfolgsfaktoren erfolgreicher Gründungen zu untersuchen (in einer Meta-Studie mit Fokus E-Business). Dabei kann ich die These, dass das Umsetzungsteam (manchmal auch ganz wichtig Management genannt) von elementarer Bedeutung ist, nur bestätigen bzw. bekräftigen (hoffentlich gehören wir auch dazu).

Also, quatscht so viel wie möglich mit Gott und der Welt über alles was euch beschäftigt. Holt euch von allen (und zwar wirklich von allen) Feedback ein (und verlasst am besten noch heute euren Keller, das hat uns auch gut getan).

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