Wünscht euch allen euer edelight-Team!

Wünscht euch allen euer edelight-Team!

Eigentlich verkaufen wir ja nichts und somit versenden wir auch nichts. Aber das schützt einen eben nicht, wenn der Kunde nicht zufrieden ist: heute kam unsere erste Retoure!

Nach einem kurzen Telefonat dann die Auflösung: Die Retoure kam vom Online-Shop und sollte an eine Herstellerfirma, die ebenfalls mit “ede” anfängt. Und durch einen übereiligen Klick landete das Paket dann bei uns.
Diese coole Sau - Chromelemente, Burgunderfarbener Lack, Retro-Look, RIESEN-Kühlfach, Weinablage - ist seit heute Teil des edelight-Teams. Ein heiß ersehntes neues Teammitglied. Die letzten Tage mussten wir nämlich ohne Kühlschrank auskommen, nachdem sich Anfang der Woche ein mulmiger Geruch durch die Küche zog.
Und nun dieses Prachtsstück, das neben den öffensichtlichen, äußeren Qualitäten auch innere hat. Der Kühlschrank kann den Thorsten nicht leiden. Lässt sich einfach nicht von ihm öffnen. Da hat der Thorsten also seinen Meister gefunden und wir anderen einen neuen besten Freund.

Das edelight-Team wächst! Unser neuster Zuwachs: Drei knuddelige Kerle aus Gütersloh. Die neusten edelight-Mitglieder managen zukünftig die work-life Balance in unseren Büros. Gut, sie unterstützen nicht unbedingt die orthopädisch korrekte Haltung am Arbeitsplatz (man beachte den lümmelnden Thorsten!). Dank unterschiedlicher Farben bilden sie jedoch ein Musterbeispiel für die von Bundeszentrale für politische Bildung geforderte “Heterogenität”. Und weil wir natürlich auch große Fans der “Diversity” sind, teilen wir die Talente unserer Mitarbeiter auf: In jedem Raum steht einer. Leider drohen auch am harmonischsten Arbeitsplatz Gefahren. Der Arbeitsmarkt ist ein Haifischbecken! Leider trifft das in diesem Fall besonders zu. Kaum waren die neuen Kollegen da, buhlt auch schon Justaloud um ihre Gunst! Gute Mitarbeiter werden eben immer abgeworben.
Viele unterschätzen die Kosten, die durch einen Umzug bzw. eine Vergrößerung entstehen. Es ist nämlich nicht einfach nur so, dass man sich – wie in unserem Fall – räumlich vergrößert, sondern es bedarf auch der ein oder anderen „Professionalisierung“. Dazu gehört beispielsweise (ob man will oder nicht) die Anschaffung einer Telefonanlage, einer professionellen Putzfirma, Büroeinrichtung, etc. Selbst wir, die das Büro noch relativ einfach ausgerüstet haben, sind immer wieder überrascht, welche Summen sich dabei ansammeln.
Wir haben daher für alle Gründer und Interessierte mal ein bisschen gerechnet:
Bei der Berechnung macht es aus meiner Sicht Sinn, zwischen einmaligen direkten Kosten (Kosten, die einem Arbeitsplatz direkt zurechenbar sind und einmalig anfallen, wie z.B. Stühle, Tische, Rechner, Bildschirme, etc.), einmaligen indirekten Kosten (Kosten, die im Zuge des Umzugs bzw. der Vergrößerung anfallen, wie z.B. Konferenztisch, Drucker, Telefonanlage, Telefone, Wlan, etc.) und laufenden indirekten Kosten (Kosten, die durch den laufenden Betrieb entstehen, wie z.B. Miete, Reinigung, Telefon, Internet, Getränke, etc.) zu unterscheiden.
Unberücksichtigt bleiben bei dieser Berechnung Gehälter oder sonstige Personalkosten.
Bei uns sind diese Kosten folgendermaßen verteilt:
Bei den indirekten Kosten spricht man übrigens auch von „Gemeinkosten“. Leider sind diese in der Realität sogar noch etwas höher.
Ein Gründer sollte sich also auch über die Skalierung (der Kosten) seiner Firma Gedanken machen… ![]()
Da sich in letzter Zeit der Platzmangel immer deutlicher bemerkbar gemacht hat, wurde es Zeit für einen Umzug.
“Raus aus Denkendorf und rein in die Stadt” hieß es für uns dann auch am letzten Freitag, als wir gemeinsam das neue Büro am Wilhelmsplatz im Herzen Stuttgarts bezogen:

Etliche Schreibtische und Stühle von IKEA mussten zusammengeschraubt werden, aber nun - eine Woche später - haben wir uns schon ganz gut eingelebt. Der obligatorische Bürorundgang mit der Kamera wird natürlich noch nachgereicht. ![]()
Heute morgen war hoher Besuch in unserem Büro angekündigt. Herr Jahn, der Bürgermeister von Denkendorf, kam gegen 10 Uhr in unser Büro. Herr Jahn wollte sich vor Ort ein genaueres Bild von unserem StartUp und den Mitarbeitern machen. Er gratulierte uns ausdrücklich im Namen der Region zum dritten Platz beim Deutschen Gründerpreis. Wir erläuterten ihm unsere Philosophie und unser Geschäftsmodell ausführlich und lernten Herrn Jahn als äußerst sympathischen und dynamischen Menschen kennen.
Er war sehr angetan von unserem Portal für Geschenkideen, Lieblingsprodukte und Wünsche und bot uns für die Zukunft tatkräftige Unterstützung für unser geplantes Wachstum an. Besonders wenn wir ein größeres Gebäude oder einen Bauplatz bräuchten, sollen wir uns an ihn wenden. Diese positive Stimmung, die uns auch aus der Politik entgegen gebracht wird, macht uns alle ein bisschen Stolz.
Das ist unsere neuste Büroanschaffung:
Warum ich darüber schreibe? Ganz einfach. Unser tägliches StartUp-Business ist extrem dynamisch. Für mich, der davor ca. 6 Jahre Banken beraten hat, ist das wirklich ein extremer Tapetenwechsel.
Das neue Bild passt aufgrund seiner Dynamik sehr gut zu dem, was wir gerade täglich erleben. Ein sau gutes Gefühl - wenn auch manchmal mit dem Gefühl, einfach überrollt zu werden. Die ganze Dynamik wird durch die Bild-Maße von 200×140cm noch deutlicher und kommt in unserem 35qm-Büro extrem gut rüber.
Zu kaufen gibt es das Bild bei IKEA (ca. 140 Euro) - wo auch sonst. Die Photografie stammt von Angeolo Cavalli und wurde in New York aufgenommen.
Da habe ich am Freitag noch groß berichtet, dass wir nicht so wirklich wissen, wie es beim Deutschen Gründerpreis denn eigentlich weitergeht und prompt erhalte ich einen Anruf, dass heute gerne ein Kamerateam vorbei kommen möchte.
Nein, wir wissen noch immer nicht, welche Platzierung wir innerhalb der ersten fünf Teams haben (die Jury hat allerdings schon getagt). Unser letzter Stand ist noch immer, dass von den ersten drei platzierten Teams ein Film gedreht wird.
Nun gut, ich bin ein wenig abergläubisch und werde mich jetzt mal noch nicht freuen, sondern lieber unser Büro aufräumen ![]()
So, jetzt liefern wir ab dem ersten Dezember also auch noch unseren gesellschaftlichen Beitrag, da mit Alexander unser erster Mitarbeiter an den Start geht. Ein gutes Gefühl.
Letzte Woche haben wir im sogar einen Schreibtisch und einen Bürostuhl gekauft (ja, so viel Komfort muss sein) , die ich gestern aufgebaut habe (ja, bei Ikea müssen auch Stühle aufgebaut bzw. zusammenschraubt werden). Dann haben wir ihm natürlich noch einen Rechner bestellt, den ich (ja, dass kann ich ausnahmsweise auch mal) heute eingerichtet habe.
Und weil das alles so viel Spass gemacht hat, werden wir heute Abend einem weiteren Mitarbeiter zusagen (der weiß noch gar nichts von seinem Glück).
Nein, wir haben kein Geld im Überfluss, aber echt viel zu tun.